Grenzüberschreitende Unternehmenskäufe attraktiv wie selten zuvor

Trotz eingetrübter Wachstumsaussichten in Folge der europäischen Staatsfinanzkrise haben Österreicher im abgelaufenen Jahr 22 Mrd Euro an ausländischen Unternehmensbeteiligungen erworben. Zugleich haben Ausländer für mehr als 10 Mrd Euro in heimische Unternehmen investiert. Beide Werte sind bisher nur im Jahr 2007 – dem Jahr des Beginns der Wirtschaftskrise – überboten worden. Die österreichischen Direktinvestitionen…

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Dienstleistungshandel hält Außenwirtschaft trotz Krise auf Erfolgskurs

Österreich erzielte im Jahr 2011 trotz des ab dem zweiten Halbjahr ungünstigen Wirtschaftsumfelds einen Leistungsbilanzüberschuss von 5,9 Mrd EUR oder 1,9% des BIP und bestätigte damit seine internationale Wettbewerbsfähigkeit. Exporterfolge technologieintensiver Dienstleister sowie der traditionell einträgliche Reiseverkehr waren die Hauptgründe für dieses Ergebnis. Das Defizit im Güterhandel hat sich dagegen vor allem infolge gestiegener…

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Statistiken – Daten und Analysen – Q2/12

Die Quartalspublikation Statistiken – Daten & Analysen fokussiert ihre Berichte auf die österreichischen Finanzinstitutionen, Finanzströme und Außenwirtschaft. Der Tabellen- und Erläuterungsabschnitt deckt finanzwirtschaftliche und realwirtschaftliche Indikatoren ab, die – erweitert – auch auf der OeNB-Website abrufbar sind.

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Höhere Abschreibungen drückten Gewinne der Banken

Im Jahr 2011 erwirtschafteten Österreichs Kreditinstitute ein konsolidiertes Jahresergebnis nach Steuern und Minderheitenanteilen in Höhe von 0,71 Mrd EUR. Es lag damit um 3,87 Mrd EUR bzw. 84,5% niedriger als der Vergleichswert im Jahr 2010. Der Grund für diesen Rückgang lag im Wesentlichen in stagnierenden Betriebserträgen und höheren Abschreibungen auf Firmenwerte. Maßgeblich zum Gesamtergebnis trug wiederum das Geschäft in Zentral-, Ost- und…

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Kreditrichtlinien der Banken zu Jahresbeginn unverändert

Die österreichischen Banken ließen ihre Richtlinien für die Vergabe von Krediten an Unternehmen und private Haushalte im ersten Quartal 2012 per saldo unverändert und dürften sie auch im zweiten Quartal 2012 konstant halten. Dies zeigen die Ergebnisse der Umfrage über das Kreditgeschäft im April 2012, in der die Kreditmanager führender Banken ihre Einschätzung zur Kreditentwicklung im abgelaufenen Quartal sowie einen Ausblick auf das laufende Quartal…

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Haushalte tendierten auch 2011 zu weniger Finanzinvestitionen

Private Haushalte investierten im Jahr 2011 9,3 Mrd EUR neu in Finanzanlagen und damit um rund  ein Fünftel weniger als noch 2010. Dieser Rückgang machte pro Haushalt im Durchschnitt 700 EUR aus.  Damit setzt sich die seit 2007 begonnene Verlangsamung im Vermögensaufbau weiter fort. Dieser Trend wird auch von der geringeren Spartätigkeit stark beeinflusst. Der größte Teil der Neuveranlagungen entfiel mit rund 60% auf inländische Banken, für die…

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Bargeld und Bankomat-Karte beliebteste Zahlungsmittel in Österreich

Bargeld ist bei der Bevölkerung nach wie vor das Zahlungsmittel erster Wahl. 84% der Österreicherinnen und Österreicher zahlen mehrmals die Woche bar. Laut der letzten OeNB-Erhebung zum Thema Zahlungsmittel geben die meisten Übrigen an, etwa einmal wöchentlich mit Bargeld zu bezahlen (10%). Ein ebenfalls beliebtes Zahlungsmittel in Österreich ist die Bankomatkarte. Der Anteil jener Bankomatkartenbesitzer, die ihre Karte mehrmals pro Woche verwenden, beläuft…

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Bankenbilanzsumme wieder über 1 Billion Euro

Der Stand der unkonsolidierten Bilanzsumme überstieg zum Jahresendtermin 2011 wieder die

1-Billion-Euro-Grenze. Aktiv- und passivseitig trugen das Geschäft mit inländischen Kreditinstituten sowie das Kundengeschäft maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Bei Letzterem stiegen vor allem die Direktkredite in Euro bzw. die Sichteinlagen. Durch einen Bilanzsummenanstieg in Höhe von 35,73 Mrd EUR bzw. 3,7% im Berichtsjahr überstieg die Bilanzsumme der in…

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Konjunktur stabilisiert sich in der ersten Jahreshälfte 2012

Die österreichische Wirtschaft hat im vierten Quartal 2011 den Tiefpunkt im aktuellen Konjunkturzyklus erreicht. Das Wirtschaftswachstum  schwächte sich im Verlauf des Vorjahres kontinuierlich ab. Im vierten Quartal ist Österreichs Wirtschaft um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft.  Die Ergebnisse des OeNB-Konjunkturindikators zeigen für das erste und zweite Quartal 2012 mit Wachstumsraten von 0,2% bzw. 0,3%  gegenüber den jeweiligen…

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Nachhaltigkeitspaket für Österreichs Banken soll Finanzmarktstabilität stärken

Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat heute die „aufsichtliche Leitlinie zur Stärkung der Nachhaltigkeit der Geschäftsmodelle international aktiver österreichischer Großbanken“ veröffentlicht. Dieses gemeinsam mit der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) erarbeitete Maßnahmenpaket zielt darauf ab, die Eigenkapitalbasis dieser Bankengruppen mittel- und langfristig zu erhöhen und  die Refinanzierungsstruktur…

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Kunden profitieren von steigenden Einlagenzinssätzen

Trotz der zwei EZB-Leitzinssatzsenkungen im vierten Quartal 2011 um insgesamt 0,50 Prozentpunkte auf 1% profitierten private Haushalte in diesem Zeitraum von steigenden Einlagenzinssätzen. Der Grund war, dass sich die EZB-Leitzinssenkungen nicht im Zwischenbankverkehr manifestierten. Auch bei Kreditzinsätzen gab es nur in einigen Kategorien Reduktionen.Betrachtet man die Entwicklung der Kundenzinssätze im Jahresverlauf, so fällt auf, dass aufgrund der steigenden…

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Finanzierungsbedingungen der Banken und Unternehmen leicht verschlechtert

Eine leichte Beeinträchtigung ihrer Refinanzierungsbedingungen auf den Geld- und Kapitalmärkten und die Eintrübung der Konjunkturlage haben die österreichischen Banken im vierten Quartal 2011 zu einer geringfügigen Verschärfung ihrer Richtlinien für Unternehmens¬kredite veranlasst. Für Haushaltskredite blieben die Standards hingegen stabil. Das zeigen die Ergebnisse der Umfrage über das Kreditgeschäft im Jänner 2012, in der die…

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Zu wenig Weiterbildung für ältere Arbeitnehmer

Jedes vierte Unternehmen will heuer mehr in Weiterbildung investieren als in der Vergangenheit. Zu viele Firmen vernachlässigen dabei allerdings ältere Arbeitskräfte, die zu Unrecht als bildungsträge gelten, wie eine Studie zeigt.

Gewinnen Sie eine von drei Ausgaben des Fachbuchs „Unternehmer Know-how“

Im Laufe einer Unternehmertätigkeit stellen sich im Rechnungswesen und angrenzenden Bereichen immer wieder zahlreiche Fragen, die oftmals unnötig viel Zeit in Anspruch nehmen und den Unternehmer in seiner eigentlichen Tätigkeit aufhalten.

die-wirtschaft.at – Die Wirtschaft Online mit dem richtigen Click mitten im Wirtschaftsleben 2012-05-15 10:00:00

Nachdem die heimische Wirtschaft seit Mitte 2011 stagniert hatte, erhöhte sich die gesamtwirtschaftliche Produktion im I. Quartal 2012 gegenüber der Vorperiode real um 0,2%.

Renaissance des Sparstrumpfs

Das Sparbuch verdrängt den Bausparer auf Platz zwei der interessantesten Anlageprodukte, Immobilien erreichen den dritten Podestplatz in einer aktuellen Umfrage

Stabile Entwicklung der heimischen Wirtschaft trotz anhaltender Schuldenkrise

Die jüngsten Daten zur internationalen Wirtschaftslage deuten insgesamt auf ein Anhalten des Aufschwunges hin, sind aber etwas uneinheitlich. In den USA, in Lateinamerika und Südostasien bleibt das Wachstum robust.

Stabile Entwicklung der heimischen Wirtschaft trotz anhaltender Schuldenkrise

Die jüngsten Daten zur internationalen Wirtschaftslage deuten insgesamt auf ein Anhalten des Aufschwunges hin, sind aber etwas uneinheitlich. In den USA, in Lateinamerika und Südostasien bleibt das Wachstum robust.

die-wirtschaft.at – Die Wirtschaft Online mit dem richtigen Click mitten im Wirtschaftsleben 2012-05-09 23:00:00

Als Leben unter dem Damoklesschwert empfinden viele die gegenwärtige Situation in Österreich und Europa. Weil sie etablierten Regierungsparteien wegen ihren Abhängigkeiten und Reformverweigerungen die Zuneigung entziehen, es ihnen aber gleichzeitig vor den Alternativen graut.

die-wirtschaft.at – Die Wirtschaft Online mit dem richtigen Click mitten im Wirtschaftsleben 2012-05-09 23:00:00

Als Leben unter dem Damoklesschwert empfinden viele die gegenwärtige Situation in Österreich und Europa. Weil sie etablierten Regierungsparteien wegen ihren Abhängigkeiten und Reformverweigerungen die Zuneigung entziehen, es ihnen aber gleichzeitig vor den Alternativen graut.

Auf und davon

Viele junge heimische Technologieunternehmen scharren in den Start-löchern, um weltweit Märkte zu erobern. Doch aller Anfang fällt schwer. Wir haben zwei Firmen besucht, die mithilfe verschiedener Förderprogramme die Grenzen des österreichischen Marktes gesprengt haben.

Von kurzen Röcken und ausgeleierten Unterhosen

Wirtschaftstheorie: Sie wollen die wirtschaftliche Entwicklung vorhersehen, haben aber den Glauben an Wirtschaftsforscher verloren und trauen Hellsehern auch nicht wirklich über den Weg? Wir haben Alternativen zum Blick in die Kristallkugel zusammengetragen.

Changes

Kundenbedürfnisse, Märkte, Technologien und Kommunikationsformen ändern sich ständig. Wer nicht wandlungsfähig genug ist, bleibt auf der Strecke. Wer erfolgreich sein will, muss sich laufend ändern. Ein Plädoyer für den Wandel als Erfolgsprinzip.

Offenbachers Spielzeugkisten | Im Test: BMW 650i Coupé

Freude am Fahren – so wirbt BMW. Vorfreude aufs Fahren des neuen 650i Coupé hatte ich. Wie auch nicht, bei diesen Zahlen!

Mit Schirm, Charme und rotem Punkt

Jeder kennt den Knirps, den zusammenklappbaren Regenschirm. Und das, obwohl die Marke mehrere Jahre nicht erhältlich war. Bis eine Braunauer Firma den Mythos zu neuem Leben erweckt hat, um mit Qualität gegen die Wegwerfmentalität anzutreten.

Rückkehr der Alpendollar

Regionale Währungen gibt es in fast jedem österreichischen Bundesland.  Sie sollen die Kaufkraft an die Region binden, ortsansässige Unternehmen fördern und dadurch dem Verlust von Arbeitsplätzen entgegenwirken. Die WIRTSCHAFT hat nachgeforscht, wie und wo diese Systeme funktionieren.

Clean, cleaner, Cleantech

Diskussionsrunde: Cleantech wird von der Politik als Wachstumsmotor gefeiert und gilt als ökologischer Zukunftsmarkt. Trotz bester Rahmenbedingungen ist die heimische Szene aber noch kaum greifbar. Wir haben uns darum mit ­Unternehmern und Investoren getroffen, um über Zukunftschancen, fehlendes Selbstbewusstsein und Möglichkeiten einer besseren Vernetzung zu sprechen.

IT / Hardware / Software