Nach 2008 neuerlich deutliche Kursverluste in den Wertpapierportefeuilles privater Haushalte

Deutliche Rückgänge auf den Aktienmärkten bescherten Österreichs Haushalten im dritten Quartal einen massiven Vermögensverlust. Der Wertverlust der Wertpapierportefeuilles betrug 5,5 Mrd EUR und fiel damit ähnlich hoch aus wie im dritten Quartal 2008. Der Marktwert von 94 Mrd EUR Ende September 2011 lag damit auf dem Niveau von Ende März 2010. Insgesamt fiel das Geldvermögen der Haushalte auf 466 Mrd EUR. Die Geldvermögensbildung in Höhe von 1,5…

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Leichte Anzeichen für eine Stabilisierung der Konjunktur in Österreich zu Jahresbeginn

Die österreichische Wirtschaft verlor zwar zu Jahresende 2011 weiter an Schwung, gleichzeitig gibt es aber auch Anzeichen für eine Stabilisierung zu Jahresbeginn 2012. Die Ergebnisse des OeNB-Konjunkturindikators zeigen für das vierte Quartal 2011 eine Stagnation des realen BIP an. Für das Gesamtjahr 2011 ergibt sich dank starker Vorquartale dennoch ein Wachstum von 3,3%. Für das erste Quartal 2012 zeigt der Indikator ein leichtes Wachstum von 0,2% (zum Vorquartal,…

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Deutliches Leistungsbilanzplus dank Reiseverkehr und technischer Dienstleistungen

Österreichs Wirtschaft erzielte in den ersten drei Quartalen 2011 ein Leistungsbilanzplus von 4,5 Mrd EUR, das fast ausschließlich in der konjunkturell günstigen ersten Jahreshälfte erwirtschaftet wurde. Im Umfeld der beginnenden Konjunkturabkühlung ergab sich im dritten Quartal 2011 ein ausgeglichener Saldo. Maßgeblichen Anteil am Leistungsbilanzüberschuss hatte der Reiseverkehr mit der viertbesten bislang registrierten Wintersaison 2011 sowie einem sehr…

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Finanzmarktstabilität maßgeblich von der Entwicklung der Staatsschuldenkrise abhängig

Die Stabilität des europäischen Bankensystems wurde 2011 vor allem durch die sich ausweitende Staatsschuldenkrise beeinflusst. Sie erhöhte nicht nur den Wertberichtigungsbedarf vieler Institute, sondern trug auch zu höheren Volatilitäten an den Finanzmärkten, zum neuerlichen Vertrauensverlust unter den Banken und zur beginnenden Konjunkturabschwächung bei. „Trotz ihres vergleichsweise geringen Exposures gegenüber den hochverschuldeten Ländern…

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EBA errechnet für Österreichs teilnehmende Banken Kapitalbedarf von 3,9 Mrd EUR

Im Zuge der Bewältigung der Schuldenkrise hat die Europäische Bankaufsichtsbehörde (EBA, European Banking Authority) den zusätzlichen Bedarf an hartem Kernkapital (Core Tier 1 Equity) für 71 europäische systemrelevante Großbanken ermittelt. Damit soll das Vertrauen der Märkte in die Banken wieder hergestellt werden. Die drei daran teilnehmenden österreichischen Banken – Erste Group Bank AG, Raiffeisen Zentralbank Österreich AG und…

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Kreditmonitor: Deutliche Rückgänge bei Fremdwährungskrediten an Private

Das aushaftende Kreditvolumen an private Haushalte1)wuchs per Ende September 2011 in Summe im Vergleich zum Vorquartal bereinigt um 0,6 Mrd EUR auf 138,1 Mrd EUR. Das Wachstum war ausschließlich auf den EUR-Bereich zurückzuführen, da es im Fremdwährungsbereich – wie auch in den letzten Quartalen – wechselkursbereinigt zu einem deutlichen Rückgang kam. Im Jahresabstand nahmen damit die Fremdwährungsausleihungen bereits um rund…

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CESEE, China und Russland – Suche nach einer neuen Wachstumsstrategie

Bei der Eröffnung der diesjährigen Conference on European Economic Integration unter dem Titel „European Integration in a Global Economic Setting – CESEE, China and Russia“, die die Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) heuer gemeinsam mit der finnischen Notenbank veranstaltet, betonte Ewald Nowotny, Gouverneur der OeNB, die wachsende Bedeutung Chinas und Russlands. Beide Länder spielen für das Wachstumspotenzial der Region Zentral-, Ost- und…

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Haushalte bleiben wichtigster privater Geldgeber der Banken

Die Hälfte des Geldvermögens der privaten Haushalte ist bei inländischen Banken veranlagt. Neben Spareinlagen gewannen vor allem auch Bankanleihen an Bedeutung. Für Österreichs Banken bleiben daher die Haushalte wichtige Geldgeber: Rund ein Viertel der Verpflichtungen haben die Banken gegenüber österreichischen Haushalten. Im Zuge der andauernden Finanzkrise reduzierten die österreichischen privaten Haushalte ihre Spartätigkeit auf unter 9%…

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OeNB präsentiert Statistik-App für Smartphones und Tablets

Statistiken der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) sind seit heute mobil nutzbar. Die OeNB präsentierte als eine der ersten Notenbanken Europas eine kostenlose Softwareanwendung, die das umfangreiche OeNB-Statistikangebot für Smartphones und Tablets verfügbar macht. Die OeNB trägt damit dem Bedarf vieler Nutzer Rechnung, jederzeit und ortsunabhängig auf aktuelle statistische Daten zugreifen zu können. Unterstützt werden die marktüblichen…

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Haushalte bleiben wichtigster privater Geldgeber der Banken

Die Hälfte des Geldvermögens der privaten Haushalte ist bei inländischen Banken veranlagt. Neben Spareinlagen gewannen vor allem auch Bankanleihen an Bedeutung. Für Österreichs Banken bleiben daher die Haushalte wichtige Geldgeber: Rund ein Viertel der Verpflichtungen haben die Banken gegenüber österreichischen Haushalten. Im Zuge der andauernden Finanzkrise reduzierten die österreichischen privaten Haushalte ihre Spartätigkeit auf unter 9%…

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Österreichs Unternehmen stärken bestehende Auslandsbeteiligungen

Österreichische Direktinvestoren haben im ersten Halbjahr 2011 mit 10 Mrd EUR erhebliche Finanzmittel im Ausland neu veranlagt. Im Gegenzug haben auch ausländische Geldgeber in heimische Unternehmen 8,6 Mrd EUR investiert. Diese Entwicklung deutet jedoch keineswegs auf ein optimistisches Investitionsklima hin, da die Mittel beiderseits vorwiegend in bereits bestehende Beteiligungen flossen. Als Folge der anhaltend unsicheren Rahmenbedingungen an den Kapitalmärkten wagen sich…

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die-wirtschaft.at – Die Wirtschaft Online mit dem richtigen Click mitten im Wirtschaftsleben 2012-01-27 00:00:00

• Geschäftsprognosen optimistisch, Konjunkturerwartungen deutlich eingetrübt
• Zufriedenstellende Auftragslage und hohe Investitionsbereitschaft
• Mittelstand sieht sich heute besser aufgestellt als 2008 – vor allem bei Eigenkapitalausstattung und Kosteneffizienz
 

Gewinnen Sie eine rauschende Ballnacht samt Übernachtung!

Der Österreichische Wirtschaftsverlag verlost in Kooperation mit dem Wirtschaftsbund einmal eine Übernachtung für zwei Personen im Hotel Intercontinental  in Wien im Doppelzimmer inklusive Frühstück und zwei Eintrittskarten für den Hofburg-Ball der Wiener Wirtschaft am 17.2.2012  im Gesamtwert von über 400 Euro.

Verhaltener Konjunkturaufschwung nach Wachstumsdelle 2012

Das Wirtschaftswachstum wird in Österreich in den nächsten fünf Jahren weitgehend durch den dynamischen Außenhandel bestimmt sein. Während der private Konsum stetig wächst, dämpfen die Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand den öffentlichen Konsum.

Krise der Europäischen Währungsunion dämpft weltweite Wachstumsdynamik

Die Weltproduktion wird sich nach 2012 merklich erholen und mittelfristig um 4,1% pro Jahr zunehmen. Eine überdurchschnittliche Wachstumsrate prognostiziert das WIFO für die USA, für die großen EU-Länder in Ostmitteleuropa sowie für die Schwellenländer, darunter vor allem für China und Indien.

die-wirtschaft.at – Die Wirtschaft Online mit dem richtigen Click mitten im Wirtschaftsleben 2012-01-16 00:00:00

Ernst & Young-Stimmungsbarometer unter österreichischen Konsumenten.• Fast die Hälfte der Österreicher mit eigener wirtschaftlicher Situation zufrieden

• Trotz trüber Konjunkturaussichten: 91 Prozent halten ihren Arbeitsplatz für sicher

• „Gefühlter“ Lebensstandard gestiegen

• Dennoch Zurückhaltung bei größeren Anschaffungen

Mehr Ordnung bei der Berufsbekleidung

Die griffbereite Aufbewahrung frischer Arbeitskleidung im persönlichen Fach des Kleidungsspenders macht das Leben leichter.

Politische Untätigkeit größtes Unternehmerrisiko

Der Zusammenbruch des Euro, ein weiterer Abschwung der Wirtschaft und kontinuierlich sinkende Gewinne sind die größten Sorgen der befragten britischen CFOs, die über ein Viertel der Londoner Marktkapitalisierung repräsentieren: Die befragten Unternehmen stehen für 440 Mrd. Pfund des in London notierten Kapitals, ein Vielfaches des Marktkapitals aller österreichischen Börse-Unternehmen zusammen. Angelsächsische Investoren stellen die größten Kapitalgeber für die österreichischen börsennotierten Unternehmen dar.

Lech Walesa, Hans-Dietrich Genscher, Sir Terry Leahy, Avigdor Liberman u.v.m. beim Wiener Kongress com•sult 2012

Legendäre Führungspersönlichkeiten diskutieren beim größten Wirtschafts- und Standortkongress Österreichs zum Schwerpunktthema „Challenges of Leadership in Europe”

Mitarbeiter führen, wenn es im Unternehmen „brennt“

Wenn es in Unternehmen kriselt oder brennt, gehen deren Führungskräfte oft auf Tauchstation. Das heißt, statt das Gespräch mit den Mitarbeitern zu suchen, gehen sie ihnen vielfach aus dem Weg – aus Angst vor unangenehmen Fragen. Dadurch verstärken sie die Verunsicherung der Mitarbeiter.
 

Prognose für 2012 und 2013: Staatsschuldenkrise erfasst die Realwirtschaft

Aufgrund der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum sehen sich viele EU-Länder veranlasst, ihre Sparbemühungen deutlich zu verstärken, um die Zinsbelastung ihrer öffentlichen Haushalte nicht noch weiter steigen zu lassen.

Heimische Wirtschaft zeigt Stärke

Die heimischen Firmen stehen Großteils auf gesunden Beinen. Das zeigt die aktuelle Insolvenzstatistik des KSV. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist 2011 deutlich rückgängig gewesen.

die-wirtschaft.at – Die Wirtschaft Online mit dem richtigen Click mitten im Wirtschaftsleben 2011-12-15 00:00:00

Das Licht am Ende des Tunnels war doch der Gegenzug.
 
Österreichs börsennotierte Unternehmen sitzen weiterhin lieber auf ihrem Geld, als es zu investieren. Zu diesem Schluss kam der aktuelle Liquiditätsreport des Wirtschaftsprüfers PwC. Der niedrigste Stand beim Operativen Cash Flow deutet auf ein schlechtes Omen für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung hin.

Mobile Health Care

Mit einer Aufsehen erregenden Initiative sorgen derzeit die UNIQA Versicherung und Salesianer Miettex für mehr Gesundheitsbewusstsein in österreichischen Unternehmen.

Wirtschaftsentwicklung im Zeichen der Schuldenkrise

Die europäische Wirtschaftspolitik diskutiert anhaltend, durch welche Maßnahmen das Vertrauen der Finanzmärkte in die Kreditwürdigkeit der Länder mit hoher Staatsverschuldung zurückgewonnen werden kann.

Gute Geschäfte mit Venezuela

Anhaltend hoher Ölpreis stützt die venezolanische Wirtschaft

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